Wir laden Sie herzlich zu der Ausstellung restricted area 
mit Arbeiten von Eva Castringius ein.

Ausstellungsdauer vom 7. Januar bis Ende Februar 2015

Galerie Jens Walther
Max-Beer-Straße 13
10119 Berlin

Mittwoch bis Samstag,13 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung
+49 (0) 30 65 83 33 13
galerie@jens-walther.com
www.jens-walther.com


Lungta (Installation; 270 Fotografien, Inkjetprint, 21 x 29,7 cm, 2014)

Ausstellung XX. Rohkunstbau. Revolution am 05. Juli 2014 um 14 Uhr
im Schloss Roskow.

In seiner Jubiläumsausstellung behandelt der XX. Rohkunstbau ein aktuelles, brisantes und bedeutendes Thema. Die zwanzigste Ausstellung widmet sich dem Motiv der „Revolution“ und fragt dabei nicht nur nach gesellschaftlichen oder politischen Revolutionen, sondern auch nach der revolutionären Kraft der Kunst. Sowohl vor dem Hintergrund der gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbrüche, als auch rückblickend im Zuge des 25. Jubiläums der friedlichen Revolution von 1989, dient das Thema für die elf teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler als Rahmen für die Auseinandersetzung mit revolutionären Ideen und der Frage nach der Möglichkeit von Veränderung und Wandel.

Die Ausstellung XX. Rohkunstbau „Revolution“ findet vom 06. Juli bis zum 21. September 2014 auf Schloss Roskow im Landkreis Potsdam-Mittelmark statt. Die Künstlerinnen und Künstler des XX. Rohkunstbau sind
Nevin Aladag, Eva Castringius, Smadar Dreyfus & Lennaart van Oldenborgh, Ruprecht von Kaufmann, Markus Keibel, Alicja Kwade, Robert Lucander, Erik Schmidt, Nasan Tur, Ion Sur, Nezaket Ekici

06.07. - 21.09.2014, Samstag und Sonntag 12-18 Uhr Eintrittspreis 8€, ermäßigt 5€
Schloss Roskow, Dorfstr. 30, 14778 Roskow
www.rohkunstbau.de


 
Reading Infrastructure. Theme Park in Paradise Ich freue mich Sie auf meinen Beitrag Reading Infrastructure. Theme Park in Paradise aufmerksam zu machen, der in dem Online-Magazin der Liverpool Biennale Stages veröffentlich wurde. Der Artikel ist während meines Aufenthaltes im Banff Centre (Alberta/USA) im May/Juni 2013 entstanden. Das Programm The Exchange of Economies. Banff Research in Culture (BRiC) 2013 wurde in der Partnerschaft mit der Liverpool Biennale organisiert.
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GerryCanMore, Banffcentre, BRiC (Banff Research in Culture), 2013, © eva castringius

GerryCanMore (2013)

Die folgende Arbeit ist während des research residency program im Banffcentre (Alberta/Kanada) im Juni 2013 entstanden.

GerryCanMore ist der Titel einer Installation mit einem Stuhl, einem Tisch, einer Schultafel und 12 Fotografien. Eine Stimme ertönt, die einen Artikel aus der lokalen Zeitung Rocky Mountain Outlook vorliest: Es wird die Geschichte von dem Bergbauingenieur Gerry Stephenson erzählt, der in der Umgebung des kleinen Ortes Canmore (Südalberta/Kanada) Führungen durch die ehemaligen Kohleabbaugebiete gibt. Mit seinen eigenen Fotografien und Zeichnungen illustriert Stephenson die Geschichte des örtlichen Kohleabbaus, der zum Teil für annähernd zehn Jahre unter seiner Leitung stand. Zum Highlight seiner Tour wird die Kohletagebaufolgelandschaft Quarry Lake Park, die durch seine Hilfe rekultiviert wurde.

Benutzerhinweis: Bitte auf das Installationsfoto klicken zum Ansehen der Einzelbilder. Sie können sich den Artikel auf dem Foto (mit der Zeitung auf dem Tisch) durchlesen oder ihn anhören. Hierzu klicken Sie bitte auf die audio controls.


 

Installationsansicht, Fotoobjekte der Serie shields, Premium Cast-PVC-Folie auf Glas, 2013, © eva castringius


„Die Windschutzscheibe trennt den Innenraum vom Außenraum. Wenn wir im Auto sitzen befindet sie sich vor uns und wir schauen uns das an, was hinter ihr passiert. Ein Bild entsteht und wird zur Projektionsfläche einer absurden Realität: eine Fahrt durch die Waschanlage!“(EC)

Weiches Wasser - Hartes Wasser
Gruppenausstellung

Eröffnung am 3. Mai um 19 Uhr
whiteBOX München
4.5. - 9.6. whiteBOX, Grafinger Straße 6, 81671 München

Eröffnung am 21. Mai um 11 Uhr
CASO Contemporary Art Space Osaka
21.- 29.5. CASO (Contemporary Art Space Osaka), Kaigandori 2-7-23, Minato-ku, Osaka-city, Japan 552-0022

Eva Castringius (Künstlervortrag)
zum FELLOWS & Friends-Treffen der Villa Aurora
am 8. April 2013 um 19:00
im Louise-Schröder-Saal des Berliner Rathauses

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TRANSATLANTIC MOVEMENTS - Ein temporäres Kunstprojekt in der Residenz
des Botschafters der Vereinigten Staaten in Deutschland Januar bis September 2012
mit Jörg Bürkle, Eva Castringius, Hans-Christian Schink, Agathe Snow,
Phoebe Washburn and Lawrence Weiner.

Dieses Ausstellungsprojekt ist eine Zusammenarbeit der Abteilung Public Affairs der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Berlin, des Deutschen Guggenheim und des Villa Aurora Forums Berlin.




In einer auf die Architektur des Kunstvereins bezogenen Installation, stellt Eva Castringius Malerei und Fotografie in einen ungewöhnlichen Dialog über das Thema Landschaft. Visuelles Material sind industriell geprägte Regionen im Südwesten der USA. „Ich arbeite mit reduzierten Bildelementen und setze architektonische Formen auf leuchtende Untergründe. Im Wechselspiel von Farbtransparenz und Farbdichte wird das Bild zur Projektionsfl äche eines unendlichen Raumes.”
Eva Castringius | BACK COUNTRY
9. April – 5. Juni 2011

KUNSTVEREIN & STIFTUNG SPRINGHORNHOF

Der Kunstverein Springhornhof kündigt die Ausstellung Back Country vom 9.4. bis 9.6.2011 mit Arbeiten der Künstlerin Eva Castringius an. Gezeigt werden großformatige Malereien und Fotografien, die das Thema der industriellen Landschaft aufgreifen.
Gleich zu Beginn der Ausstellung werden in einer auf die Architektur des Kunstvereins bezogenen Installation, Malerei und Fotografie in einen ungewöhnlichen Dialog gestellt. Castringius projiziert in ihrer Arbeit K-PAX Fotografien von Abbaugebieten, wie beispielsweise der Bingham Copper Mine (Utah), Flächen füllend auf einen begehbaren Kubus. Ein treppenförmiger Trichter führt den Blick des Betrachters in über 1000 Meter Tiefe. Im Inneren der Box verbirgt sich die Treppe des Kunstvereins, über die der Besucher in einen Raum mit Malerei geführt wird. (...)

Eva Castringius, Installation K-PAX, 2010, Malerei, Fotoprojektionen, Kubus 250 × 300 x 300 cm
In meiner Arbeit K-PAX projiziere ich Fotografien von Abbaugebieten, wie beispielsweise der Bingham Copper Mine (Utah), Flächen füllend auf einen begehbaren Kubus. Ein treppenförmiger Trichter führt den Blick des Betrachters in über 1000 Meter Tiefe. Das Innere der Box enthält Malereien, die eine andere Welt zeigen und motivieren, neu über das Thema Landschaft nachzudenken.

Transatlantische Impulse – 15 Jahre Villa Aurora
am 3. Dezember 2010, 19.00 Uhr

Akademie der Künste, Hanseatenweg 10
10557 Berlin-Tiergarten

Markus Adrian/Anna-Maria Hora Thomas Ankersmit Colin Ardley Mary Ayubi Sanath Balasooriya Heike Baranowsky Rosa Barba María Cecilia Barbetta Mathieu Bertholet Nico Bleutge Eliav Brand Paul Brodowsky Marcel Bühler Galima Bukharbaeva Jörg Bürkle Peggy Buth Eva Castringius Marko Ciciliani Sebastian Claren Simon Dybbroe Møller Gerald Eckert Frauke Eigen Sabine Ercklentz Anna Faroqhi Sherko Fatah Thomas Florschuetz Jochen Alexander Freydank Gerhard Friedl Sabine Golde Matthias Göritz Wiebke Grösch/Frank Metzger Eva Grubinger Carla Guagliardi Hanna Hartman Susanne Heinrich Carsten Hennig Felix Herzogenrath Christoph Hochhäusler Laura Horelli Sabine Hornig André Hörmann/Katrin Milhahn Tobias Hülswitt Christian Keinstar Veronika Kellndorfer Christian Kesten Zeynel Abidin Kizilyaprak Dagmar Knöpfel Jan Koester Takehito Koganezawa Thomas Köner Bettina Krieg Christine Lang Thomas Lang Andreas Lechner Michael Lentz Via Lewandowsky Wiebke Loeper Brigitte Maria Mayer Isa Melsheimer Sylke Rene Meyer Agnes Meyer-Brandis Rick Minnich Christopher Mlalazi Klaus Modick Birgit Möller Franz Müller Andrea Neumann Olaf Nicolai Georg Nussbaumer Matthias Pacht Max Penzel Tilman Peschel Kirsten Reese Marc Rensing Kathrin Röggla Jens Rosteck Marc Rothemund Miguel Rothschild Marc Sabat Sagardía Judith Schalansky Albrecht Schäfer Kai Schiemenz Sabine Schiffner Hans-Christian Schink Tina Schulz Andreas Schulze Maya Schweizer Pei-Yu Shi Hannes Stöhr Sven Taddicken Ilija Trojanow Kevin Vennemann Danh Vo Antje Vowinckel David Wagner Albert Weis Marc Weis/Martin De Mattia Steffi Weismann Florian Werner Maike Wetzel Uljana Wolf Xu Xing

Kuratiert von / curated by
Sabrina van der Ley & Markus Richter/
European Art Projects

In Transition. Das Dreilinden-Projekt.

Samstag, 23.10. 2010 von 15 Uhr bis 21 Uhr. Ab 21 Uhr Musik.
Sonntag, 24.10. 2010 von 11 bis 20 Uhr.

Ort: Raststätte DREILINDEN, Potsdamer Chaussee 61a, 14129 Berlin-Nikolassee

Wegbeschreibung: DIE RASTSTÄTTE IST NICHT VON DER AVUS ERREICHBAR. Von der Avus nehmen Sie die Ausfahrt Richtung Steglitz (1) zur Potsdamer Chaussee. Sie machen einen U-Turn auf der Potsdamer Chaussee und fahren zurück. An der Ampel biegen Sie nach links zum ZOLLAMT DREILINDEN ab. Eine kleine Strasse führt Sie zur Raststätte. Öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn 1 oder 7 bis nach Wannsee.





Klicken sie auf die Bilder um die volle Serie zu sehen.
Wir freuen uns, Sie am Wochenende, den 23. und 24. Oktober, zu der Installation der Künstlerin Eva Castringius einzuladen. Unter dem Titel „In Transition. Das Dreilinden Projekt“ inszeniert Castringius die Räumlichkeiten der ehemaligen Raststätte DREILINDEN neu.

Castringius installiert ihre Kunst (Malerei, Fotografie und Video) im ersten Obergeschoss des Rundbaus und bezieht sich auf die Architektur des Hauses. Sie verwendet die vorgefundenen Realsituationen und kombiniert sie mit fiktiven Elementen und Protagonisten.

Die Raststätte DREILINDEN befindet sich in der Nähe des ehemaligen alliierten Kontrollpunktes Checkpoint Bravo, und der Grenzübergangsstellen Drewitz und Dreilinden. Reisende, die aus West-Berlin in die Bundesrepublik wollten, mussten die DDR durchqueren. An den Grenzübergangsstellen kam es zu langen Wartezeiten und intensiven Durchsuchungen. Der Architekt Rainer Gerhard Rümmler entwarf dieses Gebäude, das 1973 eröffnet wurde. Es stach als Poparchitektur markant in rot, gelb und blau hervor, und war als demonstratives Gegenstück zur herkömmlichen Raststättenarchitektur im Allgemeinen, und zur tristen DDR-Grenzarchitektur im Speziellen geplant. Mit seinen Kreis- und Zylinderelementen wurde es im typischen Stil der 70er Jahre gebaut.
Seit einigen Jahren steht die Raststätte leer und ist dem Vandalismus und den Launen der Natur ausgesetzt. Doch schon bald wird der neue Eigentümer das Haus renovieren und unter anderem zu einem American Diner umgestalten.

In dieser Phase des Umbruchs reflektiert Castringius die Atmosphäre des Hauses. Für die Besucher öffnen sich durch die Werke von Castringius neue Erlebnisräume und sie befinden sich plötzlich mittendrin: In Transition.

Eva Castringius, Shedhalle, Zürich (2010)
Lands End. Landschaft zwischen Bild und Raum

Kuratorinnen: Anke Hoffmann und Yvonne Volkart
Ausstellung vom 20. März bis 16. Mai 2010
Eröffnung am Freitag 19. März 2010, 19 Uhr
Shedhalle, Rote Fabrik, Seestrasse 395, CH-8038 Zürich

Die melancholischsten Landschaften in der Kunst entstanden, als das Natürliche der Natur als etwas Unwiderbringliches durch die Industrialisierung Bedrohtes erahnt wurde. Noch einmal wurde versucht, den Zahn der Zeit anzuhalten und eine Idylle zu beschwören, die es so – wie dargestellt –, nie wirklich gegeben hat. Das war zur Zeit der Romantik. Wo steht die Landschaft in der Kunst heute, 200 Jahre später, im Jahr der Biodiversität und hybriden künstlerischen Praktiken?

Was geschieht, wenn die Kunst beginnt, auch die sozialen, ökonomischen und kulturellen Transformationsprozesse von landschaftlichem Terrain zu untersuchen? Was, wenn Natur und Technik nicht mehr als unvereinbarer Gegensatz, sondern als sich wechselseitig bedingend angesehen werden? Das Ausstellungsprojekt «Lands End» untersucht Bilder und Fantasien, die heute das Bild der Landschaft bestimmen. Es stellt neue Vorstellungen und Gegenentwürfe vor. Annahme ist, dass Melancholie und Sehnsucht auch heute noch, wo in der Kunst tendenziell eher mit Strategien von Deskription und Irritation, Übertreibung und Widerspruch operiert wird, ein wichtige Rolle spielen und als Momente von Stillstand und Kritik fungieren können.

Gerade in einer Zeit, in der sich das Wissen um die Konstruiertheit von Landschaft breit niedergeschlagen und zu einer präzisierten Herangehensweise an das Thema geführt hat, gilt es, andere Denkweisen zu eröffnen. Diese müssen der doppelten Bedeutung von Landschaft als realem Lebensraum und Wunsch-Bild Rechnung tragen. Die eingeladenen KünstlerInnen tun das auf ihre je besondere Weise und machen deutlich, dass wir Bilder brauchen, um die Dinge anders zu sehen.

Führungen mit den Kuratorinnen:
/ Mittwoch, 14. April, 18 Uhr
/ Mittwoch, 28. April, 18 Uhr
/ Sonntag, 16. Mai, 14 Uhr

Konferenz und Ortsbegehungen:
/ Samstag, 8. Mai, 13-18 Uhr


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The World Beneath.
Studio project, Chicago, 2009

The Chicago Department of Cultural Affairs hereby announces the exhibition “The World Beneath” by Berlin-based
artist Eva Castringius. The artist was invited by the Chicago Department of Cultural Affairs to work in this previously vacant storefront in the Millennium Pedway, under the Cultural Center, as part of a month-long residency program.
The exhibition runs to June 30, 2009.
 
(...)

Katalog:
Eva Castringius. Liquid Sky.
Interview with Eva Castringius and Thorsten Platz.

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© 2008 Eva Castringius | Photos: Gunter Lepkowski | Translation: Steven Lindberg | Graphic design: slothrop.eu |
ISBN 978-3-00-025984-5
Five deluxe copies of this catalog, including a C-print, are available.

EVA CASTRINGIUS
LIQUID SKY
9.3.-20.4.2008

Eröffnung am Samstag, 8.3.2008 von 18-21 Uhr

Anläßlich ihres 5-jährigen Jubiläums am Standort in der Zimmerstrasse in Berlin zeigt die Galerie Kai Hilgemann Arbeiten der Künstlerin Eva Castringius in der Ausstellung "Liquid Sky". Hiermit möchten wir Sie herzlich einladen zu der Ausstellungseröffnung am Samstag, den 8. März zwischen 18 und 21 Uhr.

Eva Castringius hat mit ihren neuen Fotografien das Verhältnis zwischen Malerei und Fotografie neu bestimmt, ausgehend von ihrer Malerei, die von der Überlagerung verschiedener Räumlichkeiten gekennzeichnet ist. "Landschaften ergeben sich als Projektionsflächen meiner Bildideen", schreibt die Künstlerin. "Mich interessiert die Kombination von Architektur und Landschaft im Sinne der Durchdringung von Innenraum und Außenraum. Ich kreiere Tiefe im Bildraum, verschränke verschiedene Bildelemente und setze Flüssiges gegen Festes.“

Dabei kann sie auf konkrete Erfahrungen von Stadtraum zurückgreifen, die sie während ihrer Aufenthalte an der Westküste der USA machte. Einerseits nehmen ihre Arbeiten Bezug auf Mike Davis’ Klassiker „City of Quartz“, des sozialhistorisch brillanten Portraits der Stadt Los Angeles. Andererseits wird in ihrer Malerei auch die konkrete Erfahrung von Architektur erlebbar. Da begegnet uns zum einen die Architektur von Frank Lloyd Wright und Richard Neutra, aber auch anonyme Großbauten wie der Mulholland Äquadukt. In ihrer Flächigkeit verweisen die Gemälde auch auf die Weite der amerikanischen Landschaft im Westen der USA. Man möchte ihre Malerei als „painting of quartz“ bezeichnen, um deren Eigenständigkeit benennbar zu machen. Sie konstruiert einen ganz eigenständigen Bildraum, ein Nichtort, der auf Nichtorte rekurriert.

Dagegen bilden Eva Castringius’ Fotografien tatsächlich etwas ab. Die Gegenstände im „Raum“ sind in spezifischer Weise Referenzobjekte, die den Raum aufladen. Dieser bleibt, ähnlich wie in ihrer Malerei, als solcher abstrakt und nur Einzelelemente lassen sich entschlüsseln. Die Serie zeigt ein arrangiertes Set – eine Welt aus elektrischem Licht, geometrischen Formen und kleinen Figuren. Mit Doppelbelichtungen, die ein unkontrollierbares Element in die Arbeit einbringen, verweist die Künstlerin auf einen ähnlichen Prozess in ihrer Malerei. Dort wird geschüttete Farbe Teil ihrer Bildkomposition. (Thomas Wulffen)

GALERIE KAI HILGEMANN
Zimmerstrasse 90/91, 2. Hof
D - 10117 Berlin
Tel.(+49.30)2045 3396
info@kaihilgemann.com
http://www.kaihilgemann.com
Di-Sa 11-18 Uhr

February 20 - May 20, 2007

Sigmar Polke: Photographs, 1968-1972

Getty Center, Los Angeles

Hamburg, 1970
© Sigmar Polke

Point-of-View: Artist's Talks

German painter and photographer Eva Castringius looks at Polke's experimental early photographs and explores how photographic and painterly sensibilities can combine to produce innovative work. Sign up at the Museum Information Desk beginning at 3:00 p.m. the day of the program.

Friday, March 2, 4:30 and 6:00 p.m.
Museum galleries, Getty Center

2. Dez 2005 bis 19. Feb 2006

Transatlantische Impulse

Martin-Gropius-Bau Berlin
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Martin-Gropius-Bau Berlin

Niederkirchnerstraße 7 / Ecke Stresemannstr. 110
10963 Berlin

www.gropiusbau.de

Veranstalter:
Villa Aurora e.V

www.villa-aurora.org

29. Okt 2005 bis 8. Jan 2006

permanent zeitgenössisch

Atelierpreisträger 1996 bis 2005 der Karl Hofer Gesellschaft

Haus am Waldsee

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Haus am Waldsee

täglich 10 bis 18 Uhr

Internationale Gegenwartskunst in Berlin
Argentinische Allee 30
14163 Berlin

Telefon 030 / 8 01 89 35

www.hausamwaldsee.de

Katalog als PDF-Datei

Verkehrsverbindungen:
U9 Krumme Lanke, S1 Mexikoplatz

15 April bis 15 Juni 2006

An International View of California
18 Street Arts Center Gallery

1639 18th Street, Santa Monica, CA 90404-3807

phone 310-4533711

office@18thstreet.org